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Imkerwissen

Imker fragen   -   wir antworten   mit Hilfe von Wissenschaft/lern und Fachliteratur

Tipps und Tricks

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01.01.2020
Zeichenfarben

der Königinnen
 

weiß

gelb

rot

grün

blau

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

2023

2024

2025

Zeichenfarbe
der Königinnen des Schlupfjahres 2020 ist BLAU

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12.12.2019
Restentmilbung durch Beträufeln mit Oxalsäure
 

Oxalsäure ist eine Säure, die der Mensch z.B. durch den Verzehr von Rabarber zu sich nimmt. Aber Vorsicht!: In größeren Mengen genossen können solche Lebensmittel zu schlimmen Folgen führen.

Oxalsäure, zur Restentmilbung angewendet, wirkt - wie Milchsäure - nur auf die Milben, die auf Bienen ausitzen  und auf Milben in offener Brut, aber niemals auf Milben unter verschlossenen Zellendeckeln.
Die größten Erfolge sind zu erziehlen bei Bienenvölkern, die möglichst brutarm sind, und bei niedrigen Temperaturen; denn: eine enge Traube fördert die Verteilung der Oxalsäure über das ganze Volk!

Daher gelten folgende Anwendungsregeln:

Zeitpunkt der Behandlung:

3 Wochen nach den ersten frostigen Nächten, besser bei einer Temperatur von -5° als bei Temperaturen von über 5° (i.d.R. nach dem 2. Adventssonntag). - Keine Angst! - Bienen vertragen das! - Als letzter Behandlungstag gilt der 31.12.

Wie wird behandelt?

Zweizargige Völker werden mit Hilfe einer Spritze (mit Pipette) je nach Größe des Volkes mit 30-50lm Oxalsäure beträufelt.
Dazu kippt man die obere Zarge an und beträufelt mit einem dünnen Strahl die Bienen in allen Wabengassen der unteren Zarge. Die Beträufelung der Mitte der Traube fördert zudem die Oxalsäureverteilung.
Bei einzargigen Völkern erfolgt die Beträufelung von oben.

Weitere Hilfe:

Sh. unter Imkerkalender, Monat November - Restentmilbung !
Tipp: Imkern Sie weiter exakt nach “Aumeier”; “Liebig” und “Otten”! - Das hat m.E. noch niemand geschadet, solange man es richtig macht und dabei die normalsten Dinge des Lebens nicht außer Acht lässt - wie z.B. das Setzen eines Porzellantellers unter ein Stövchen bzw. unter eine Kerze.
Fragen:
Wenden Sie sich an einen der Bienensachverständigen!

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01.02.2019
Tierbestands-
meldungen
an die Seuchenkasse
NRW bzw. Rlp
zum 01.01. eines jeden Jahres!

 

Nach tierseuchenrechtlichen Vorgaben sind auch Imker zur Abgabe einer Meldung an die Tierseuchenkasse NRW bzw Rlp -- direkt - nicht über den Verein! -- verpflichtet.

Ohne Meldung geht der Anspruch auf Leistung verloren.

Stichtag für die Tierbestandsmeldung ist der jeweilige 01.01.
Die Meldung ist spätestens zum 31.01. online oder schriftlich abzugeben. Eine Meldung ist zwingend erforderlich, auch wenn sich der Tierberstand gegenüber dem Vorjahr nicht verändert hat.
Neu gegründete Tierbestände sind immer unverzüglich der Tierseuchenkasse schriftlich zu melden.
Bei Bienen ist die Jahreshöchstzahl der Völker incl. evtl. Zukäufe und geplanter Ableger anzugeben.
Eine nicht oder zu gering gemeldete Tierzahl hat zur Folge, dass der Anspruch auf Leistungen der Tierseuchenkasse (Entschädigung für Tierverluste. Beihilfen zu Untersuchungen etc.) entfällt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet z.B. unter www.tierseuchenkasse.nrw.de .
 

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09.11.2018
Zugelassene Varroa-
Bekämpfungs-
mittel

 

diese pfd-Datei enhält alle z.Zt. zur Varroa-Bekämpfung zugelassenen Arzneimittel. Die Anwendung anderer Mittel ist nicht gestattet.

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24.04.2018
Honig-
Schulungen u.
Sachkunde-
prüfungen
 

Gemäß Vorgabe - sh. http://imkerverbandrheinland.de/richtlinien-und-formulare/ - des Imkerverbandes Rheinland - ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einem Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnahmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.

Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.

Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt. - Sh. Honig-Schulung / Sachkundeprüfung

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24.04.2018
Geförderte
Futterkranz-
proben
 

Futterkranzproben dienen der Vorbeugung und der Früherkennung der Bienenseuche AFB - der Amerikanischen Faulbrut.
Futterkranzproben sind im vorliegenden Fall eine geförderte Maßnahme und daher für den Imker kostenfrei. (Sonstige Futterkranzproben werden dem Imker vom Prüflabor in Rechnung gestellt - FBI Mayen: ca. € 26,- je Untersuchung, d.h. je Becher mit Proben von max. 6 Bienenvölkern).
Futterkranzproben-Becher werden z.Zt  einmal im Jahr vom Imkerverband Rheinland den einzelnen Kreisimkerverbänden in NRW zugewiesen und von diesen dann an die Mitgliedsvereine weitergegeben.
Futterkranzproben sollen nach der Auswertung ein flächendeckendes Bild des Gesundheitszustandes der Bienenvölker in NRW widerspiegeln und dienen nicht in erster Linie der Vorlage beim Veterinäramt zum Erhalt eines “Gesundheitszeugnisses”..

Daher ist dringend vorgeschrieben:

  • Die Anzahl der Probenbecher ist auf 1 Becher je Vereinsmitglied begrenzt. Der Becher darf die Futterkranzproben von bis zu 6 Bienenvölker desselben Bienenstandes aufnehmen.
  • Imker, die im Vorjahr an der kostenfreien Beprobung teilgenommen haben, sind im darauffolgenden Jahr von der kostenfreien Aktion auszuschließen.
  • Das Ziehen der Futterkranzproben hat im Beisein eines Bienensachverständigen zu erfolgen. Die Ordnungsmäßigkeit ist von diesem zu bestätigen (Vordruck).

Bitte keine falsche Scham! Nicht derjenige, dem AFB eingeschleppt wurde, ist ein böser Imker. Ein böser Imker ist derjenige, der nichts dagegen tut!

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03.11.2017
Winter-
behandlung -
Restentmilbung
 

Immer wieder stellt sich der Imker die Frage: “Was ist die richtige, bienenschonende Winterbehandlung? Wann und wie wird sie angewendet?” ... und ganz besonders wichtig: “Was ist erlaubt? Welche Medizin darf wie verwendet werden?”


In Deutschland gibt es nur zwei zugelassene Methoden:

  1. Beträufeln mit einer zugelassenen Oxalsäurelösung (Besprühen mit dieser Lösung und Verdampfen von Oxalsäurepulver sind verboten, außerdem zeitaufwendig, mit teils hohen Anschaffungskosten und für den Anwender mit hohen (auch gesundheitlichen) Risiken verbunden)
  2. Besprühen mit Milchsäure

Beides wirkt nicht in verdeckelter Brut.


Weiteren Informationen hierzu finden Sie unter Imkerarbeiten - November (Dr. Pia Aumeier)


Mein Tipp für Sie - insbesondere für ALLE, die einen Leitfaden benötigen, die noch auf der Suche nach Ihrem Weg, nach ihrer eigenen Betriebsweise sind: Halten Sie sich exakt an die Vorgaben der unter Imkerkalender verlinkten Monatsbetrachtungen von Dr. Pia Aumeier und Sie sind zum Erfolg verdammt!


Übrigens: Die Forschung bestätigt, dass selbst wöchentliches kurzes Öffnen des Bienenvolkes im Winter und auch das einmalige “Auseinanderreißen” eines Bienenvolkes zwecks Oxalsäurebehandlung sowie die Oxalsäurebehandlung durch Beträufeln selbst das Bienenvolk nicht schädigen.
Bienen verhalten sich wie Büffelherden. Sie wechseln fortwährend ihren Standort - um zum einen im Bereich der Außenhülle der Bienenwinterkugel gemeinsam mit ihren Schwestern zum Erhalt der Kugelinnentemperatur beizutragen und damit dem Kugelkern die erforderliche Bruttemperatur (35°, sofern Brut vorhanden, ohne Brut weniger) zu erhalten, und zum anderen um anschließend selbst im Bereich des Kugelinneren in den Genuss der von ihren Artgenossinnen erzeugten Wärmeenergie zu gelangen.

Bienen heizen nicht die Beute; Bienen heizen ihre Winterkugel!

H-Peter Hanel

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19.10.2017
Überprüfung von Imkern in NRW durch die Veterinär- und Lebensmittel-
überwachungs-
ämter
 

Honig ist ein hochwertiges Nahrungsmittel. - Grund genug den/die Imker/in gesetzlich unter die Unternehmer einzureihen, die Lebensmittel herstellen und in Verkehr bringen. Hierbei ist es vollkommen bedeutungslos, ob das Produkt verkauft oder verschenkt wird oder ob es ausschließlich dem Eigenverzehrt dient.


Der Imker/die Imkerin ist gemäß deutschem und gem. europäischem Recht  ein Unternehmer mit allen diesbezüglichen Rechten und Pflichten.


Zur Überprüfung ihrer “Betriebsstätten” werden Imker/innen künftig vermehrt  mit Kontrollen des Lebensmittelüberwachungsamtes der Veterinärbehörde zu rechnen haben.
In NRW sollen zunächst nur die Imkereibetriebe in die Kontrollgänge einbezogen werden, die mehr als 11 Bienenvölker halten.
Ab der ersten Kontrolle ist mit weiteren Kontrollbesuchen alle 3 Jahre zu rechnen.
Die vom Imker/von der Imkerin zu tragende Gebühr hierfür beträgt 77,00 € (Stand 2017). - “Schwarze Schafe”, Imker/innen, deren Betriebsstätte (gravierende) Mängel aufweisen, müssen mit Nachkontrollen, ggf. mit vermehrten Kontrollen rechnen.


Jeder, der Lebensmittel - hier Honig - in Verkehr bringt, hat die einschlägigen Vorschriften einzuhalten!

sh. Merkblatt “Honig aus lebensmittelrechtlicher Sicht”


In diesem Zusammenhang wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Imker ihre Bienenhaltung sowohl beim zuständigen Veterinäramt des jeweiligen Aufstellungsortes (bei Aufstellung in mehreren Kreisen bei jedem einzelnen Veterinäramt) als auch bei der Tierseuchenkasse der Landwirtschaftskammer Münster anmelden müssen. - Anmeldeformular RSK

H-Peter Hanel

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08.09.2017
Spätsommer-
pflege:
Komplette
Brutentnahme
 

Entzieht man Bienenvölkern nicht die komplette Lebensgrundlage, wenn man ihnen die Brut entnimmt? Wie schnell ein Volk abbaut und seine Lebenskraft “Vitalität” verliert, offenbart sich einem doch ... weiterlesen...    -     sh. auch unter (BZB Video-Sammlung)...

Dr. Ralf Büchler

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08.09.2017
Jakobskreuz-
kraut, Senecio jacobaea, ein Problem für unseren Honig?
 

Beim Jakobskreuzkraut handelt sich um einen giftigen Korbblütler, der bereits seit einigen Jahren Probleme bei Weidetieren verursacht.

Die Pflanze blüht während der gesamten trachtarmen Zeit. Und: Ihre Blüten werden auch von unserer Honigbiene angeflogen.
Konmt das Jakobskreuzkraut als Massentracht vor, kann der Nektareintrag zum Problem werden.
In einem solchen Fall ist es ratsam, die Bienen vorsorglich umzusiedeln!

Als besonderes Verbreitungsgebiet gilt der Raum Euskirchen!

Sh. auch:

www.landwirtschaftskammer.de/presse/aa-2016-18-01.htm

und

https://www.youtube.com/watch?v=Ws5aBwe0N5g

P. Eckstorff

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07.06.2017
Tipps u. Tricks
Kopf hoch...
Varroabehand
lung
 

”Mein persönliches Bienensterben hat in den letzten Wochen alle Völker dahin gerafft. Sie waren fleißig und gesund und wurden nach aktuellen Vorgaben eingewintert.
Nun sind die Beuten leer, bis auf einzelne Bienen auf dem Boden. Ich bin entsetzt und traurig”, schreibt ein Jungimker im Dezember 2014.
weiterlesen ...

Dr. Pia Aumeier & Dr. Gerhard Liebig

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07.06.2017
Tipps u. Tricks
Weniger ist mehr! - Die richtige Beute, einfach und praktisch
 

Entscheidungshilfe insbesondere für Einsteiger

Mit formschönen Landebahnen, Beutenheizungen oder kunstvollen Intarsien kann man die Beute zu einem vermeintlich traumhaften Eigenheim für Bienen gestalten.
Wichtig ist das jedoch nur für den Imker - den Bienen ist solcherlei Wohnraumgestaltung einerlei.
weiterlesen ...

Dr. Pia Aumeier

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08.03.2017
Zu welchen Zeitpunkten sollen Bienen-
völker erweitert werden?
 

Grundsätzlich:

  1. Einzargig überwinterte Völker: Auf- bzw. Untersetzen des 2. Brutraumes zur Zeit der Salweidenblüte
  2. Zweizargige Völker: Aufsetzen des Honigraumes zur Zeit der Kirschblüte
  3. Dadantvölker: Schrittweise Erweiterung des Brutraumes durch Versetzten des Schieds
    Aufsetzen des Honigraumes zur Zeit der Kirschblüte

Hierbei gilt: Es gibt kein “ZU FRÜH”! (Dr. Gerhard Liebig). - Ein “ZU SPÄT” führt zu einem frühzeitigen Einsetzen des Schwarmtriebs!
Beachten Sie bitte die aktuelle Vegitationsentwicklung (Phänologie)  !

H-Peter Hanel

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03.03.2017
Warum sollen schwache Völker z.Zt. der Salweidenblüte nach unten während die übrigen nach oben erweitert werden?
 

Bienenvölker speichern ihre Futtervorräte als “Futterkranz” über dem Brutnest.
Ist zu befürchten, dass sich das Volk auch weiterhin nur langsam entwickelt, sollte dieses Bienenvolk besser nach unten erweitert werden.
So kann u.U. verhindert werden, dass die Bienen den “oberen” zweiten Brutraum als “erweiterten Futterkranz” mit Honig füllen. Das könnte nämlich dazu führen, dass der “erweiterte Brutraum” verhonigt, die Königin nicht genügend Platz zum Eierlegen findet, dass hierdurch das Volk weiter verkümmert bzw. auch weiterhin ein Schwächling bleibt und/oder ggf. der Schwarmtrieb vorzeitig ausgelöst wird.
Oft wird dann auch der zur Kirschblüte aufgesetzte Honigraum nicht als solcher erkannt und der Nektareintrag bleibt aus, der Honigraum bleibt leer.
(Muss nicht sein, kann aber sein!)

H-Peter Hanel




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Datenschutz und Internet - Auszug aus der Datenschutzerklärung des BZV Rheinbach,

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im  Internet (z.B. die Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.
Aus diesem Grund werden die vom BZV Rheinbach genutzten E-Mail-Empfangsadressen von Zeit zu Zeit geändert.
Die jeweils gültigen Adressen erhalten Sie über die Seite Service.
E-Mails, die Sie vom BZV Rheinbach erhalten, enthalten immer eine private E-Mail-Absenderadresse. Absenderadressen, die auf den BZV hindeuten, gibt es nicht. Diese sind nicht vom BZV Rheinbach.

Homepage:
Jeder Nutzer des Internets hinterlässt Spuren (IP-Adresse und mehr). Das gilt auch für die Nutzung dieser Homepage.
Der BZV Rheinbach setzt aber insbesondere hier die gesetzlich vorgegebenen Vorschriften sowie die selbst auferlegten Datenschutzbestimmungen um.
Kontaktformulare werden keine benutzt, Newsletter nicht versandt, Cookies nicht eingesetzt. Website-Analysedienste ebenfalls nicht genutzt und Plugins sozialer Netzwerke sind in die Vereins-Homepage nicht eingebunden.

Sobald Sie jedoch einen unserer Links nutzen, befinden Sie sich u.U. auf einer “fremden” Website. Auf die Handhabung des Datenschutzes anderer Website-Betreiber (z.B. YouTube) haben wir keinen Einfluss.
Den kompletten Text der Datenschutzordnung entnehmen Sie bitte der Seite Impressum !
 

Nutzung von persönlichen Daten auf dieser Website:

Mitgliederdaten, die von Vereinsmitgliedern zur internen Kommunikation freigeben wurden, befinden sich im geschützten Bereich der Website. Dieser ist nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Der Zugang erfolgt durch Anmeldung via Login-Name und Passwort.
Die Teilnahme an den Inhalten des geschützten Mitgliederbereichs ist freiwillig.

Mitgliederdaten im öffentlichen Bereich
Der Verein stellt personenbezogene Daten seiner Funktionsträger (Vorstand, Sachverständige u.a,) in den öffentlichen Bereich seiner Homepage. Alle Träger mit öffentlicher Funktion (z.B. Vorstand) erklären sich mit  der Nennung der nach aktueller Rechtsprechung gesetzlich geforderten Daten sowie von einer kurzfristigen Kontaktmöglichkeit (Telefon und/oder E-Mail-Adresse) einverstanden.
Zudem bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich und ihre Imkerei mit einem öffentlichen Profil auf der Website des Vereins zu präsentieren.
Die Nutzung dieser Service-Seiten - z.Zt. “Bienenprodukte”, “Schwarmhotline”, “Wespen und Hornissen” und “Gesucht/Gefunden” - ist freiwillig. Wer diese Seiten nutzen möchte, ist aufgefordert, zuvor das Formblatt

Erklärung zur Verwendung persönlicher Daten für Service-Leistungen

ausgefüllen und rechtskräftig unterschrieben an den Vereinsvorstand zu senden.
Wer die Möglichkeit der Veröffentlichung einer Anzeige unter Gesucht/Gefunden nutzen will, ohne zuvor die o.g. Erklärung vorgelegt zu haben, sende bitte einen Veröffentlichungsauftrag mit dem Textvorschlag für sein Angebot bzw.sein Gesuch an  info@bzv-rheinbach.de.
Durch den Veröffentlichungsauftrag wird der  BZV Rheinbach ermächtigt, die persönlichen Daten für die Anzeige zu nutzen.
Welche Daten das genau sind bzw.welche zur Nutzung freigegeben werden, entnehmen wir in diesem Fall dem Vorschlagstext, in den die zu verwendenden Daten einzuarbeiten sind!
Beispiel:    Hermann Mustermann, Imkerei und Bienenzucht.
Im Garten 27, 12345 Musterstadt - Tel: 00000 11111 oder  +49 238 12345678, E-Mail: imkerei@mustermann.de..
Dieses Verfahren ist auch von allen sonstigen Interessenten (Nicht-Mitgliedern) anzuwenden, die die Seite Gesucht/Gefunden für ihre Angebote und Gesuche nutzen möchten.

Ein Recht auf Veröffentlichung besteht jedoch nicht. Produkt-Werbung für Dritte ist nicht vorgesehen.

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(Zum Einsehen bitte in das entsprechende Feld klicken!)

 


Corona wird uns noch lange beschäftigen!

Alles Gute für Sie und

BLEIBEN SIE GESUND !

200707Coronawarnapp

 

 

Der Zugang erfordert die Eingabe der aktuellen Zugangsdaten !

 

 

 

 

 

 

AFB - Sperrbezirke

200630-370AFBKarte

© Friedrich-Löffler-Institut  -  Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Stand: heute - Keine AFB-Sperrbezirke in der Nähe
 

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Letzte Änderung: 30.06.2020:  BN/SU ohne Sperrbezirk!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Bienensachverständigen!

Link zum TierSeuchenInformationsSystem - TSIS, Faulbrut-Sperrbezirke

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr !

 

Do., 06.08.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

 

Do., 03.09.2020 - BZV Rheinbach

Imkertreffen

des BZV Rheinbach um 19:00 Uhr im Merzbacher Hof

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Aufgaben im Monat Juli:

Varroabefall überwachen / Sommer-
trachternte (Ende Juli / Anfang August)

Spätsommerpflege Wirtschaftsvölker (Teilen und Behandeln incl. MS- o. OS-Behandlung) bzw. AS-Behandlung nach der Honigernte und erster Futtergabe oder komplette Brutentnahme)
mehr siehe unter Imkerarbeiten - Juli/August
Komplette Brutentnahme (Dr. Ralph Büchler) hierbei kann die Erfordernis einer zusätzliche Behandlung mit Ameisensäure nicht ausgeschlossen werden! Mit der Behandlung kann bereits 14 Tage vor der Honigernte begonnen werden.
 

 

 

 

Imker- und Anfängerkurse 2020
 

Bienenzuchtverein Rheinbach
Kurs ist ausgebucht und hat bereits begonnen.
 

Im Übrigen empfiehlt der BZV Rheinbach die Kurse folgender Veranstalter:-

Bienenmuseum (Kreisimkerverband) Duisburg

Entfernung: 111 km - Kurs hat bereits begonnen

Bienenzuchtverein Bechen

Entfernung: 84/74 km -  Kurs hat bereits begonnen-

Fachzentrum Bienen und Imkerei Mayen

Entfernung: 62 km - Kurs 2 ab Di., 18.02.2020
Gesamtgebühr: € 200,--

Imkerverein Schleidener Tal

Entfernung: 50 km - Kurs hat bereits begonnen-

VHS Voreifel (in Swisttal-Heimerzheim)

Kurs ab Sa., 29.02.2020  -  Gesamtgebühr: € 118,-

 

Honigschulungen / Sachkundeprüfung

Gemäß Vorgabe des Imkerverbandes Rheinland ist Voraussetzung für den Erhalt von Gewährverschlüssen und zur Vermarktung des Honigs unter dem DIB-Warenzeichen die erfolgreiche Teilnahme an einer Honigschulung durch einen “anerkannten Referenten”.
Zur Bestätigung des erfolgreichen Abschlusses der Honigschulung erhält der/die Teilnehmer/in ein Teilnahme-Zertifikat auf einer vom IV Rheinland zur Verfügung gestellten Urkunde.
Vom IV Rheinland anerkannte Referenten für Honigschulungen können Sie dieser Liste entnehmen.
Anforderungen an die Benennung von Referenten ...
Honigschulungen, die von anerkannten Referenten durchgeführt werden, werden zu gegebener Zeit auf dieser Homepage vorgestellt.

 

Honiglehrgänge mit anerkannten Referenten:
(Veranstalter, Ort, Termin)

im Bereich des KIV Bonn:

 BZV Rheinbach

 

am Sa., 22.11.2020

 

Sonstige:

 Bienenmuseum Du

 BZV Köln-Porz

 BZV Bechen

 IV Schleidener Tal

 

Voraussetzung
für die Zulassung zur Schulung


Schulung zum Bienensachverständigen - BSV

Die Schulung zum Bienensachverständigen (BSV) ist in der Imkerschaft sehr beliebt, obwohl sie mit etlichen Verpflichtungen einhergeht. Wer an der Schulung für Bienensachverständige teilnehmen möchte, muss einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit drei Jahren Bienenvölker bewirtschaften und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Veterinärverwaltung erklären. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als BSV in den imkerlichen Organisationen des Landes NRW und RLP wird vorausgesetzt. Auf Grund der unterschiedlichen Verordnungen in den Bundesländern, wird die Schulung länderspezifisch durchgeführt.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Schulung zum Honigsachverständigen - HSV

Wer an der Schulung für Honigsachverständige teilnehmen möchte, muss ebnfalls einige Kriterien erfüllen. So muss der Interessent seit mindestens zwei Jahren einem Imkerverein angeschlossen sein, seit mindestens fünf Jahren Bienenvölker bewirtschaften, erfolgreich eine Honigschulung absolviert haben, seine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit als HSV in den imkerlichen Organisationen des Landesverbandes (IVR) erklären.
Weiteres ggf. unter https://imkerverbandrheinland.de/


Anforderungen an die Benennung
von Referenten für Honigschulungen

Sh. hierzu: Anforderungen an die Benennung ...

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Dr. Peter Heuschen. 1. Vors.
Karl Ehrenholz, 2. Vors.
Natalie Wiehlpütz, Kassiererin
H-Peter Hanel, Schriftführer