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Amerikanische Faulbrut ....

 

dass
Arbeiterinnen (weibliche Honigbienen),  die während der Frühjahrs- und der Sommermonate schlüpfen, in der Regel lediglich ein Alter von 2 bis 5 Wochen erreichen, dass Winterbienen dagegen bis zu 9 Monate alt werden können?

dass
Amerikanische Faulbrut - auch “bösartige Faulbrut” oder “Bienenseuche” genannt - eine Bruterkankung ist.
Sie ist eine durch sporenbildende Bakterien (Paenibacillus larvae) ausgelöste Infektion, die die Bienenbrut abtötet und damit letztlich das Sterben (Aussterben) des gesamten befallenen Bienenvolkes verursacht.
In der Regel erfolgt heute die Sanierung der befallenen Bienenstände durch ein offenes Kunstschwarmverfahren. Gerätschaften werden entseucht, Waben werden entsorgt (verbrannt).
Bienenvölker, Bienenwohnungen, Bienenwaben, Futtervorräte und evtl. verseuchtes Material sind am Stand zu belassen. Außerhalb des durch die Veterinärbehörde eingerichteten Sperrbezirkes aufgestellte Bienenvölker sollten auf gar keinen Fall in den Sperrbezirk eingewandert werden.
Für den Menschen ist die Amerikanische Faulbrut ungefährlich. Das Gleiche gilt auch für den Genuss von Honig aus befallenen Völkern.
Nebenbei bemerkt:
Während unsere “regionalen Honige” nachweislich lediglich zu max. 3% Faulbrutsporen enthalten, sind es bei importierten Mischhonigen ca. 70% .
Daher dürfen Bienen nur mit eigenem Honig gefüttert werden!

 

dass
Bienen mithelfen, die Anzahl der Schädlinge in Gärten und Plantagen zu verringern?
Raupen können Bienen nicht von Wespen (Fleischfresser) unterscheiden und suchen das Weite. - (Prof. Dr. Jürgen Tautz)

dass
Bienenhaltungen zu Beginn der Bienenhaltung sowohl dem zuständigen Veterinäramt (Kreis bzw. Kreisfreie Stadt) als auch der Tierseuchenkasse (Landwirtschaftskammer NRW, Münster) angezeigt werden müssen?
Das kann sowohl Sie als auch Ihre Imkerkollegen im Ernstfall vor der Ausbreitung von Bienenseuchen und Sie persönlich vor Bußgeldern schützen.

dass
Bienenköniginnen auch “Weisel” genannt werden?
Es soll vorkommen, dass Imker nicht von ihrer Frau oder Gattin sondern von ihrer “Weisel” reden..

dass der
Bienenzuchtverein Rheinbach und Umgebung 1867 zu Rheinbachs ältesten Vereinen gehört?
2017 feiert er sein Jubiläum -  150 Jahre Bienenzuchtverein Rheinbach.

dass
DIB-Honigläser (DIB = Deutscher Imkerbund) auf einfachste Art und Weise vom Etikett befreit werden können, indem man das leere Honigglas einfach in lauwarmes Wasser legt? - Das Etikett fällt praktisch von alleine ab. Einmal in der Spülmaschine löst sich das Etikett sehr viel schwerer.
Anschließend nur noch das Glas sauber spülen, abtrocknen und beim Imker abgeben!
(Quelle: DIB)

dass
Drohnen (männliche Honigbienen) keinen Vater haben?
Drohnen entstehen aus unbefruchteten Eiern der Bienenkönigin oder - bei Fehlen einer Königin - aus unbefruchteten Eiern einer zur “Afterweisel” gewordenen Arbeiterin. Auch Letztere sind vollwertige männliche Bienen und durchaus in der Lage, Ihre Gene weiterzugeben.

dass
Gesetze und Vorschriften in größerer Anzahl  bei der Bienenhaltung und der Verarbeitung von Honig zu beachten sind?
Einen kleinen Einblick erhalten Sie unter Gesetze/Verordnungen

dass
Honig kühl und dunkel gelagert werden sollte? - Unter Luftabschluss im Lebensmittel-Edelstahl- oder -Kunststoffbehälter hält er sich dann u.U. 2.000 Jahre.

dass
Honig aus unserer Region nachweislich lediglich zu max. 3% Faulbrutsporen (Amerikanische Faulbrut: hochansteckende Bienenseuche) enthält, während im Handel befindliche importierte Mischhonige (aus EG- und NichtEGLändern) zu ca. 70% Faulbrutsporen enthalten?
Faulbrutsporen sind für den Menschen ungefährlich, töten aber die befallene Bienenbrut und damit letztlich das gesamte befallene Bienenvolk!
Daher Bienen nur mit eigenem Honig füttern!
 

dass
Honigbienen um 500 gr. Honig zu erzeugen, 120.000 km zurücklegen und dabei 2.000.000 Blüten anfliegen?

was
Imker von Bienenhaltern unterscheidet?
Imker kaufen weder Bienen, noch Königinnen, noch Honig. (Zitat: Dr. Gerhard Liebig)

dass
Käfer den weitaus größten Anteil aller Bestäubungsleistungen erbringen?

dass
Mittelwände, die im Bienenstock Verwendung finden, von besonderer Qualität sein sollten, sein müssen?
Sie sollten auf keinen Fall beim Discounter z.B. 20% Bienenwachs + 80% sonstige brennbare Substanzen einkaufen!
Wachs für Mittelwände entnimmt man dem eigenen Wachskreislauf! - Aber Achtung!: Verschiedene Bio-Verbände dulden dies nicht!
Vorsicht auch beim Wachs-Ein- bzw. -zukauf! Nur Wachs (Mittelwände) vom Händler Ihres Vertrauens und nur mit Zertifikat (z.B. der Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim) kaufen !  -  Die Kosten je kg Mittelwände liegen bei ca. 18-20 €. Dafür erhalten Sie 100% reines Bienenwachs, frei von Rückständen, insbesondere frei von fettlöslichen Varroa-Bekämpfungsmitteln.

 

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