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Impressionen
aus dem Vereinsleben

HaHP - HeuP - IVR

 

 


Rheinbacher Neuimkerlehr-
gang trotz Corona erfolgreich durchgeführt.

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!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 25.05.2021

 

 

 

 

Erfolgsgeschichte am Welttag der Bienen – 20. Mai 2021 - MRa:
Rheinbacher Neuimkerlehrgang trotz Corona erfolgreich durchgeführt

Trotz coronabedingter Schwierigkeiten konnte der Bienenzuchtverein Rheinbach siebzehn neue Imker*Innen erfolgreich schulen. Der Neuimkerlehrgang erstreckte sich über das gesamte Bienenjahr 2020 und behandelte Theorie und Praxis der Honigbienenhaltung.
Am Weltbienentag 2021 erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate. Die Absolventen sind nun befähigt, eigene Honigbienen zu halten und wissen wie sie bei imkerlichen Herausforderungen vorgehen.
Immer mehr Menschen interessieren sich aus den unterschiedlichsten Gründen für die Haltung von Honigbienen. Honigbienen sind nicht nur bei Genießern, Landwirten, Obstbauern und Mutter Natur beliebt. Schließlich verdanken wir ihnen nicht nur wertvollen Honig, denn als Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen nehmen sie eine bedeutende ökologische und wirtschaftliche Rolle ein.
Der Bienenzuchtverein Rheinbach und Umgebung 1867 e.V. bot wieder einen Neuimker-Lehrgang an.  Der Lehrgang orientierte sich am Kursleitfaden des Deutschen Imkerbundes (DIB) und begleitete die Teilnehmer durch das Bienenjahr. Es wurden notwendige theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten, die zur Haltung von Honigbienen erforderlich sind, vermittelt. Kursinhalte waren:

  1. Frühjahrsnachschau
  2. Erweitern der Bienenvölker
  3. Schwärme und Ableger
  4. Honigernte und Aufbereitung
  1. Sommerpflege
    Wirtschaftsvölker
  2. Sommerpflege Jungvölker
  3. Winterliche Varroabekämpfung


Der in jahreszeitlich relevante Themenmodule aufgebaute Lehrgang fand coronabedingt online statt. Die in Präsenz abgehaltenen Praxiskomponenten konnten regelkonform im Freiland, teils in Einzelschulungen durchgeführt werden.
Der Bienenzuchtverein Rheinbach und Umgebung e.V. hat z.Zt. 130 Mitglieder. Er ist Teil des Imkerverbandes Rheinland und somit Mitglied im Deutschen Imkerbund e.V. organisiert.
Der BZV Rheinbach leistet damit einen praktischen Beitrag zum aktiven Umweltschutz.


Anlässlich des Weltbienentages 2021 erfolgte am Donnerstag, 20. Mai 2021 um 19:30 Uhr online die Verleihung der Zertifikate.
Im Anschluss fand um 20:00 ein öffentlicher Sondervortrag statt: „Überlegungen zu wildbienengerechten Gärten -- Was Biene Maya´s Schwestern mögen“
Referent: Markus Radscheit
 

 

 

 


Hohe Aus-
zeichnungen
für verdiente MItglieder

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!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 05.12.2020

 

 

 

 

 

 

Hohe Auszeichnungen
für verdiente Vereinsmitglieder

Aufgrund der Corona-Pandemie werden derzeit die monatlich stattfindenden Imkertreffen des BZV Rheinbach als Video-Konferenz durchgeführt.
Aus diesem Grund konnte der Erste Vorsitzende des BZV Rheinbach, Dr. Peter Heuschen,  am vergangenen Donnerstag, dem 03.12.2020 drei der zu ehrenden Mitglieder lediglich per Konferenzschaltung zum Online-Treffen begrüßen und die Ehrungen aussprechen.

Zur persönlichen Ehrung besuchte Dr. Peter Heuschen heute - Sa., 05.12.2020 - alle zu ehrende Mitglieder und überreichte ihnen Urkunde, Anstecknadel und Verdienstplakette.

Geehrt wurden:

201205EhrungenKlRatz330Nikolaus Ratz - er ist seit 48 Jahren Mitglied des BZV Rheinbach. In dieser Zeit hat er insgesamt 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 als 1. Vorsitzender für den Verein gearbeitet. Als Imker und Bienensachverständige hat er sich in dieser Zeit in hohem Maße bemüht, sein Wissen und seine Fähigkeiten an die Vereinsmitglieder weiterzugeben und hat hierdurch deutliche Akzente gesetzt. Insbesondere Anfängern war und ist er ein geduldiger Ratgeber und aktiver Helfer.
Für seine Verdienste um den BZV Rheinbach erhielt er heute aus der Hand des derzeitigen 1. Vorsitzenden, Dr. Peter Heuschen, die Verdienstplakette des Imkerverbandes Rheinland in Bronze sowie die entsprechende Urkunde. Mit Überreichung einer 2. Urkunde wurde Klaus Ratz zum Ehrenvorsitzenden des BZV Rheinbach ernannt.

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Siegfried Jentsch
- er ist seit 50 Jahren Mitglied des BZV Rheinbach. - Geehrt wurde er heute mit der DIB-Ehrenurkunde zu seinem 50jähriges Imkerjubiläum. Mit Überreichung einer 2. Urkunde wurde Siegfried Jentsch zum Ehrenmitglied des BZV Rheinbach und des Imkerverbandes Rheinland ernannt.


 

Für ihre 15jährige ununterbrochene Mitgliedschaft im Deutschen Imkerbund wurden mit der Ehrennadel in Bronze und entsprechender Urkunde ausgezeichnet:

      • Johann Bergen,
      • Reiner Haas.
      • Karl Heinz Hanf    und
      • Felix Melf

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Reiner Haas (re.)

Karl Heinz Hanf (li.)



Herzlichen Glückwunsch !

 

 


BZV Rheinbach
mit dem
Klimaschutz
preis der
Stadt Rheinbach
und innogy - Westenergie
ausgezeichnet

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!  BZV - Rheinbach  !

veröffentlicht am 03.11.2020

 

 

BZV Rheinbach mit Klimaschutzpreis ausgezeichnet


Die Stadt Rheinbach und innogy Westenergie haben am Donnerstag, dem 30.10.2020.im Rheinbacher Rathaus Vereine und Projekte mit dem Klimaschutzpreis 2020 ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um den Klimaschutz bemühen.

Der Bienenzuchtverein Rheinbach und Umgebung kam hierbei auf den Platz 2.
 

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Durch einen Klick auf das Foto erhalten Sie den Artikel der Bonner Rundschau vom 02.11.2020


In der Begründung zur Bewerbung hieß es:

Der Nutzen der Honigbiene Apis melifera für eine gesunde Umwelt steht außer Zweifel und muss hier nicht begründet werden. Die Honigbiene kann jedoch in unseren Breiten in freier Wildbahn nicht mehr überleben. Allein die Pflege durch den Imker sichert ihr Fortbestehen.
Diese Aufgabe nehmen die z. Z. 118 Freizeitimker wahr, die sich im Bienenzuchtverein Rheinbach und Umgebung 1876 e.V. zusammengeschlossen haben.
Die Mitglieder betreuen z.Z. 735 Bienenvölker verteilt auf das Einzugsgebiet Rheinbach und Umgebung.
Zweck des Vereins ist es, „die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der Honigbiene an Wild-und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt

Diese Vorgabe der Satzung erfüllt der Verein ehrenamtlich in vielfältiger Form:

  • Der Verein hält monatlich Imkertreffen ab, zu denen auch interessierte Nichtmitglieder eingeladen sind. Durch Fachvorträge und gegenseitige Beratung werden die Mitglieder auf dem neuesten Stand der Imkerei gehalten.
  • Der Verein betreibt seit 2017 im Rheinbacher „Schwesternpark“ einen Lehr- und Besucherbienenstand. Während der Bienensaison von Anfang Mai bis zu den Sommerferien ist die Öffentlichkeit in zwei Veranstaltungsreihen eingeladen, sich über das Leben der Honigbiene zu informieren.
    1. „Dem Imker über die Schulter geschaut“, hier kann jeder Besucher an den Samstagen von 10.00 bis 12.00 Uhr dem Imker bei der Arbeit zuschauen und Antworten auf Fragen zu Honigbienen, Bienenhaltung und den Beitrag der Imker zum Umweltschutz erhalten. Diese Reihe wurde in den letzten vier Jahren gern von jungen Eltern mit Kindern besucht.
  • 2. Gruppenbesuche
    Die Honigbiene eignet sich wie kaum ein anderes Lebewesen dafür, bereits bei jungen Menschen das Interesse an komplexen biologischen Zusammenhängen zu wecken und zu fördern, so dass sie eines Tages selbst die Verantwortung füreine lebenswerte Umwelt übernehmen können.
    Kindergartengruppen, Schulklassen aber auch Gruppen Erwachsener, wie Vereine, Seniorengruppen, Wandergruppen werden von Imkerinnen und Imkern in die Wunderwelt der Honigbienen eingewiesen. Für manche Kindergärten und Schulen sind diese Besuche inzwischen obligatorisch. In den Jahren 2017, 2018, 2019 haben auf diese Weise insgesamt mehr als eintausend Kinder den Bienenstand besucht. 2020 mussten pandemiebedingt alle Anmeldungen zurückgezogen werde.
  • Der Verein betreut Bienen-Arbeitsgruppen in den Schulen, z.B. ein Jahr in der Grundschule Sürster Weg, ein Jahr im St. Joseph Gymnasium. Dort wurden die Schüler anhand der Arbeit an „eigenen“ Völkern mit dem Leben der Honigbiene vertraut gemacht.
  • Der Verein führt Anfängerschulungen durch. Der Kurs richtet sich an alle angehenden Imker und Imkerinnen. Über das Jahr werden an sieben Samstagen die Kursteilnehmer in Theorie und Praxis in den Umgang mit der Honigbiene eingewiesen.
    Dieser Kurs trägt wesentlich zur Nachwuchsgewinnung bei. In den letzten zehn Jahren ist der Verein von vierzig auf 118 Mitglieder angewachsen. Nachwuchssorgen plagen den Verein nicht.
    Das Durchschnittsalter der Mitglieder beträgt 55,84 Jahre.
  • Der Verein betreibt auf diversen Veranstaltungen wie Meckenheimer Blütenfest, Frühjahrs- und Herbstmärkten des Naturparks Himmeroder Hof, Informationsstände, um über das Leben der Honigbiene, ihren Nutzen und ihre Gefährdung zu informieren.
  • Mitglieder des Vereins beteiligen sich an einem online-Blühmonitoring, welches das Dienstleistungszentrum für den ländlichen Raum des Landes RLP in Mayen betreut. Dort werden regionalspezifisch Daten erfasst, die sich auf den Blühbeginn von sog. Trachtpflanzen beziehen. Hierdurch werden klima- und klimawandelbedingte Veränderungen festgehalten.
  • Mitglieder des Vereins beteiligen sich am bundesweiten Trachtnet, welches die Sammel-
    Aktivitäten eines Bienenvolkes genauso wie deren Zehrung in Schlechtwetterperioden sowie beim Nachlassen des Nahrungsangebotes in der Natur widerspiegelt.
  • Der Verein unterhält eine Internetseite - www.bzv-rheinbach.de -, die kaum eine Frage zur
    Honigbiene und Bienenhaltung unbeantwortet lässt.
  • Mitglieder des Vereins besuchen Schulen und Kindergärten oder laden sie auf ihren eigenen Bienenstand ein.
  • Im Verein stehen speziell ausgebildete Wespen- und Hornissenfachberater bereit, um in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzamt Hilfesuchenden bei entsprechenden Vorkommnissen mit Rat und ggf. auch mit Tat helfen.
  • Alle Aktivitäten des Vereins werden ehrenamtlich wahrgenommen und sind für die Nutzer
    kostenlos. Lediglich für Schulungen, z. B. für die Neuimker, werden Gebühren für die Aufwandentschädigung der z. T. auswärtigen Referenten und Lehrmaterialien erhoben.

Die Pandemie schränkte in diesem Jahr die Aktivitäten des Vereins stark ein. Dass sich das im nächsten Jahr ändert, hoffen wir sehr. Alle aufgeführten Tätigkeiten zielen darauf ab, ein „Bienensterben“ zu verhindern und die Honigbiene und damit eine biologische Vielfalt zu erhalten, denn eine Umwelt ohne Honigbiene mögen wir uns nicht vorstellen.

 

 

 


Hornissenvolk im Vogelhäuschen

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veröffentlicht am 31.07 .2020


Hornissenvolk zu Gast beim Imkerkollegen

 

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Hornissen sind herzlich willkommen bei unserem Imkerkollegen.
Diese verträgliche Insektenart wohnt z.Zt. im Vogelhäuschen und holt sich gerne das im ansonsten leeren Begattungskästen in Form von Futterteig angebotene in Futter


Vogelhäuschen mit Hornissenwohnung an der Schuppenwand

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vergrößerter Bildausschnitt

Alle Fotos:  © U.Ratz

 

 


Exkursion des Neuimkerkurs des BZV Rheinbach

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Erstveröffentlichung: 24.07 .2020


Exkursion des Neuimkerkurs
des BZV Rheinbach
zur Imkerei der Uni Bonn und zum Bienenflora-Projekt im Nutzgarten der Botanischen Gärten

Dr. Peter Heuschen, Erster Vorsitzender des BZV Rheinbach und Verantwortlicher für das Aufgabengebiet Imkergrund- und -weiterbildung sowie für Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit:   Am 22. Juli hatte Markus Radscheit, der den Neuimkerkurs zusammen mit Michael Czerwinski leitet, und beruflich technischer Leiter der Bot. Gärten der Universität Bonn ist, seine Schützlinge zu einem ganz besonderen Treffen eingeladen. Für den Besuch in Bonn waren gleich zwei Lokaltermine vorgesehen.
Der 1. Vorsitzende, P. Heuschen, dessen Frau eine der Teilnehmer/innen ist, hat gekiebitzt und diesen Bericht verfasst.
 

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Zuerst ging es ins Melbtal, wo die landwirtschaftliche Fakultät eine Imkerei betreibt. Der Leiter, Imkermeister Dete Papendiek, empfing die Teilnehmer auf dem weitläufigen Gelände, wo es die dortigen Bienenstände, Schulungsräume für die Studierenden und die Räume der Honigernte und -verarbeitung zu besichtigen galt.
Insgesamt betreut  Dete 100-150 Bienenvölker, unter anderem auch die in Klein-Altendorf. Er arbeitet mit einem Azubi, der gerade seine Gesellenprüfung macht.
Er erklärte seine Methode der Wabenhygiene, die er oft mit der Neubeweiselung der Völker kombiniert. Auch die Versuche, die er mit den Bienen und ihren Wohnungen anstellt, fanden lebhaftes Interesse.

Stand mit Stockwaage

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Höhepunkt in der Imkerei war die Besichtigung des duftenden Schleuderraums und die Lüftung der Geheimnisse um die Partikelentfernung aus dem frisch geschleuderten Honig, sowie dessen Lagerung und Abfüllung.


Abfüllstation mit Erwärmungseinheiten

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Es war beruhigend zu erfahren, dass auch er die Bienen nicht austricksen kann. So wollte er die Bienen dazu bringen, den Honig unter den Bruträumen einzulagern, damit er die schweren Honigzargen nicht heben muss. Das haben die „Mädels“ aber nicht mit sich machen lassen.


Honiglager

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Noch viele andere Fragen kamen auf und wurden diskutiert, so dass am Ende allen der Kopf vor lauter Informationen schwirrte. Außer natürlich bei Michael C., der sich zwischendurch immer wieder „professionell“ mit Dete austauschte.


Königinnenaufzucht

Als Dank hatte Markus am Ende eine Überraschung für den Imkermeister: Er übergab ihm für seine anschauliche Lehrstunde eine Manukapflanze aus eigener Zucht.
 

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Dann nahm Markus die Gruppe mit in sein Reich, zumindest einen Teil seines Reiches, unter dem Motto „Bienen und Blumen“. Dort waren alle begeistert vom Bienenbaum, botanisch Tetradium, am Eingang zum Nutzgarten, der regelrecht von Bienen belagert wurde. Jeder wollte am liebsten so einen Baum in seinem Garten haben.



Götterbaum / Bienenbaum

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Anschließend ging es „aufs Feld“, wo kleine Parzellen mit unterschiedlichen „Bienenmischungen“ eingesät worden waren. Markus erklärte uns ausführlich das Pro und Kontra auch unter Berücksichtigung der heimischen und nicht endemischen Pflanzen.


Beet mit Bienenweidemischung

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Da gibt es auch unter den Gelehrten durchaus unterschiedliche Meinungen. Ferner mussten wir erfahren, dass es unter ihnen regelrechte Honigbienenhasser gibt wie den Wildbienenpapst Paul Westrich.
Am besten gefielen vielen von uns die „Mössinger Bienenträume“, die allerdings viele fremde Arten enthalten. Aber es war die einzige Parzelle, die jetzt nach der Tracht noch schön blühte. Aber auch hier ging es mehr um die Wild- als um die Honigbiene.


Beet mit Bienenweidemischung

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Mit der Frage, was die Bienen denn jetzt nach der Tracht noch suchen, führte Markus uns aufs Glatteis! Es ist nicht der Nektar, denn der ist ja in den vollen Honigräumen schon eingelagert. Nein, es ist der Pollen, den die Bienen jetzt für die Aufzucht der Winterbienen brauchen. Michael sagte, dass jetzt die Weichen für den Erfolg im nächsten Jahr gestellt werden.

So ging es bis zur Dämmerung und auch hier schwirrten die Köpfe vor lauter Informationen.


Beet mit Bienenweidemischung

 

Sicher gibt es nur wenige Neuimkerkurse, die so kompetent und vielseitig gestaltet sind wie der des BZV Rheinbach.
Nicht nur, dass die Kurseinheiten in Corona-Zeiten online von Markus absolviert wurden, auch haben nach Ende der strengen Beschränkungen schon zwei Praxistage mit Michael stattgefunden.
Herzlichen Dank den Organisatoren!

 

Alle Fotos:   © Dr. P. Heuschen

 

 


Wildlebendes Honig-
bienenvolk gerettet

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veröffentlicht am 21.07 .2020


Wildlebendes Honigbienenvolk gerettet

Hartmut Neumann, BZV Rheinbach, Beirat f.d. Aufgabengebiet Lehr- und Besucher-Bienenstand Schwesternpark incl. Jugend- u. Schulimkerei:   Im Rheinbacher Stadtpark musste das Forstamt aus Sicherheitsgründen eine abgestorbene Buche fällen.
 

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Als der Baum am Boden lag, stellte man fest, dass sich in dem hohlen Stamm in ca. acht Meter Höhe ein Honigbienenvolk eingerichtet hatte. Das Forstamt wandte sich daher an die Imkerei Czerwinski in Todenfeld (Förderndes Mitglied im BZV Rheinbach).

gefällte Buche im Rheinbacher Stadtpark

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Wildlebende Honigbienen sind in unseren Breiten eine Seltenheit. Daher entschied Stadtförster Sebastian Tölle, dass das Volk gerettet werden sollte.
Unter imker-fachlicher Anleitung von Michael Czerwinski richteten Mitarbeiter des Forstamtes den Baum so her, dass er in auf den Besucherbienenstand des Bienenzuchtvereins Rheinbach im benachbarten Schwesternpark transportiert werden konnte. Dort wurde der Stamm aufgestellt und bietet nun dem Bienenvolk in behüteter Umgebung die Möglichkeit zu überleben.

Wieder aufgestellt am Lehr- und Besucherbienenstand im Schwesternpark

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Allerdings sind die Chancen, dass wildlebende Honigbienenvölker längere Zeit überleben in unseren Breiten sehr gering, da auch sie von der tödlichen Varroamilbe befallen werden.
Hier wird aber der Versuch unternommen, das Volk imkerlich zu behandeln.

Flugloch / Astloch im Baumstamm

200721-340WHBienen04



Nach Abschluss der Arbeiten:
M.Czerwinski (3.v.li.) mit seiner Crew vom städtischen Forstamt



 

Alle Fotos:  © H.Neumann u./o. M.Czerwinski

 

 

 

210820-248HeuschenP

 

 Erster Vorsitzender:
 Dr. Peter Heuschen
 

 

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Letzte  Änderung:25.05.22, 14:29

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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institut  für Tiergesundheit     -     Stand: heute

Amtlich festgestellte Fälle von Amerikanischer Faulbrut sind auf der Karte als rote Punkte dargestellt.
Der Sperrbezirk “Flerzheim” wurde zwischenzeitlich wieder aufgehoben.e

 

 

 

 

 

 

 

 

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Do., 16.06.2022

Fronleichnam

 

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Sommerferien NRW

 

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So, 03.07.2022

Tag der offenen Tür - Bieneninstitut

 

Do, 07.07.2022

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Sommerferien RLP

 

Do, 04.08.2022

Imkertreffen

 

 

 

 

 

 

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